Poledance und Feminismus

Ein fotografisches Portrait von Rebecca und ihrem Sohn (der zwar immer mit ins Bild aber nicht veröffentlicht werden wollte, weshalb ich seine Figur in den Fotos sichtbar mit der Hand ausradiert habe). Die Arbeit ist entstanden anlässlich ihrer Diplomarbeit.



Für ihre Diplomarbeit in Kunst zum Thema Poledance und Feminismus an der Bauhausuni Weimar habe ich Rebecca Wiegand fotografisch begleitet.


Zwischen den Polen von

 

ihrer Rolle als alleinerziehende Mutter mit unbezahlter Care Arbeit, Geldnot, Doppelbelastung, Verantwortung und wenig Eigenzeit 


und


dem Klischee, das Poledance anhaftet mit dem patriarchalischen Blick auf die Frau als Objekt und der damit verbundenen Körperkultur


sucht sie den Weg 


der Befreiung, Emanzipation 


mit Poledance als Kraftsport, Training, Choreografie


hin zu 


Spaß, Tanz, Lebensfreude.